Was ich als Jugendliche über Laureus denke

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22.09.2017

Laureus Sport for Good ist keine normale Hilfsorganisation für Kinder und Jugendliche, sondern eine ganz spezielle. Die Stiftung unterstützt sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche mittels sozialer Sportprojekte. Aber was ist so besonders daran? Da gibt es einige Faktoren für mich. Das eine ist, dass internationale Spitzensportler Laureus dabei unterstützen. Zum einen helfen sie direkt mit, indem sie Kindern und Jugendlichen von ihren Erfahrungen berichten und ihnen Hilfestellung geben und zum anderen helfen sie der Stiftung und werben für Spenden.
Das andere ist die Größe der Stiftung. Bis jetzt wurden über 100 Projekte in 35 Ländern gefördert und außerdem sind bis jetzt 100 Millionen Euro an Spenden gesammelt worden und damit konnten Millionen sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen geholfen werden. Das nenne ich wirklich etwas bewegen. Das ist so etwas von beeindruckend für mich. Und jedes einzelne der Kinder und Jugendlichen mit all ihren persönlichen Schicksalen haben dadurch auch eine neue Möglichkeit für ihre Zukunft bekommen.
Deswegen legt Laureus großen Wert auf Sport, Bewegung und Erfolgserlebnisse. Kinder, die in ärmlichen Verhältnissen aufwachsen, körperliche oder geistige Einschränkungen oder auch Selbstzweifel haben, bekommen die Chance durch den Sport zu zeigen, was sie drauf haben und wo ihre Talente sind. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Erfolgserlebnisse den Kindern mehr Mut geben und ihnen zeigen, dass jeder andere Schwächen und vor allem andere Talente hat. Sie lernen, was Teamgeist wirklich ist. Die Motivation und der Kampfgeist stärken die Persönlichkeit der Kinder. Beim Sport, egal ob Boxen, Reiten oder Fußball powern sie sich aus und haben großen Spaß, vor allem auch dann, wenn ein Weltstar des Sports seine persönlichen Erfahrungen dazu weitergibt. Und wenn ich mir vorstelle, welche Sportstars da alle mitmachen, ist das schon sehr bemerkenswert. Also von Fabian Hambüchen, Nico Rosberg, Mesut Özil bis Maria Höfl-Riesch usw. ist alles vertreten. Das sind alles Vorbilder, die enormen Einfluss haben – gerade bei Jugendlichen.
Ich denke über Laureus, dass die jungen Menschen in den Projekten wichtige Dinge lernen können, die sie auch im späteren Leben brauchen werden. Respekt gegenüber anderen, Teamgeist, Motivation und Erfolgserlebnisse. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Laureus so zeigen kann, dass junge Menschen mit ihren Problemen nicht alleine sind. Deswegen passt der Name Laureus auch so gut. Denn im Lateinischen ist Laureus das Symbol des Ruhmes und Sieges. Das passt doch.
Es freut mich jedes Mal als junge Bloggerin über Laureus zu schreiben, da diese Stiftung auf sympathische Art Kinder und Jugendliche fördert und wenn ich dabei mit meinem Blog mithelfen kann, dann mache ich das mehr als gerne. Denn ich habe schon ähnliche Erfahrungen mit Vorbildern gemacht und schreibe auch deshalb meinen Blog. Jeder einzelne Jugendliche, dem Laureus helfen kann, erringt einen Sieg – nicht nur für sich persönlich, sondern für die Zukunft unserer Gesellschaft. So sehe ich das.

Autorin:
Die 15-Jährige Livia aus München ist Junior-Bloggerin. In ihren Blogs bearbeitet sie Themen, die den Jugendlichen von heute wichtig sind. Zu Beginn des Jahres hat sie ein Interview mit Laureus Botschafter Fabian Hambüchen veröffentlicht und den Olympiasieger unter anderem zu seinem Engagement bei Laureus Sport for Good befragt. Livia liegt das Thema Laureus sehr am Herzen, da sie weiß, dass es nicht allen jungen Menschen so gut geht wie ihr.

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On September 22, 2017
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