Unternehmerisches Denken in sozialen Sportprojekten

News

26.11.2018

Wie kann ich meine gemeinnützige Organisation oder mein soziales Sportprojekt unternehmerisch weiterentwickeln? Welche attraktiven Pakete kann ich für potentielle Sponsoren und Förderer schnüren? Und wie präsentiere ich meinen Social Impact am überzeugendsten?

Mit diesen Themen beschäftigten sich die Projektleiter/innen ausgewählter Laureus Förderprojekte im November in Berlin. Bereits zum zweiten Mal stellte leAD – Legacy of Adi Dassler – dafür Räumlichkeiten, Coaches und Kompetenzen zur Verfügung, um die Projektleiter in abwechslungsreichen Workshops konkret in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Bildquelle: leAD

leAD ist eine Berliner Gründerplattform, die herausragende Sport Startups in ihrer Finanzierung und Entwicklung coacht. 2017 starteten leAD und Laureus Sport for Good eine Kooperation mit dem Ziel, unternehmerisches Denken in gemeinnützigen Organisationen zu fördern, wie zum Beispiel die Implementierung eines nachhaltigen Finanzierungsmodells und effizienten Organisationsstrukturen.

Und so verbrachten Mitarbeiter des deutschlandweiten Mädchenfußballprojektes Kicking Girls, der österreichischen Inklusionsinitiative Wiffzack, dem Münchner Skateboarding- und Snowboardingprogramm HIGH FIVE und dem Berliner Boxsportprojekt KICK im Boxring auf Einladung von Laureus Sport for Good drei Tage in Berlin, um sich persönlich und ihr Projekt strukturell weiterzuentwickeln, sich untereinander auszutauschen, voneinander zu lernen – und das Ergebnis am Ende einem interessierten Publikum zu präsentieren. Allen Laureus Förderprojekten gemein ist der soziale Ansatz: Über Sport werden bedürftigen Kindern und Jugendlichen spielerisch Werte wie Teamgeist, Respekt und Zielstrebigkeit vermittelt. Werte, die ihnen auch im Alltag und später im Berufsleben helfen.  Doch um mit dem jeweiligen Programm möglichst viele Kinder und Jugendliche erreichen zu können, bedarf es auch Unternehmergeist: Fundraising muss betrieben, Förderer gefunden und die Arbeit kommuniziert werden. Damit tun sich nicht alle sozialen Projekte leicht. Oft fehlt es an Kapazität und an Budget – ein Teufelskreis.

Bildquelle: leAD

Genau hier setzt Laureus Sport for Good an. Neben der finanziellen Unterstützung steht Laureus den Förderprojekten auch mit Expertise und einem großen Netzwerk zur Seite. Durch die Projektbesuche der prominenten Laureus Botschafter sowie Medienkontakte der Stiftung hilft Laureus auch dabei, die Inhalte und Ziele der Projekte einer breiteren Masse zugänglich zu machen.

Langfristig verfolgt Laureus Sport for Good das Ziel, eine Plattform für jeden zu sein, der sich im Bereich Sport for Development austauschen und engagieren möchte: Ob Förderer, Unternehmer, Privatspender, Volunteer, Wissenschaftler, Sozialpädagoge oder Journalist.

 

 

 

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On November 26, 2018
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