Laureus Sport for Good: We are Family!

Allgemein, Blog

02.06.2016

Es ist immer ein bisschen wie ein Familientreffen, wenn sich die globale und die nationalen Laureus Sport for Good Stiftungen zum „Foundation Meeting“ einfinden: Es wird umarmt, gelacht und gequatscht – aber auch hart gearbeitet: Drei Tage voller Workshops, Austausch und Vernetzung. Mit großen Visionen, aber auch klar definierten nächsten Schritten. Mit 28 Stiftungsvertretern aus neun verschiedenen Ländern. Aus England, Südafrika, Argentinien, USA, Schweiz, Spanien, Italien und unser Team aus Deutschland.

Für das Laureus Sport for Good Team sind diese Treffen enorm wertvoll. Nicht nur als Ideengeber und Erfahrungsaustausch, sondern auch als Inspiration und Motivation. Wir arbeiten unermüdlich daran, die Arbeit der Laureus Sport for Good Foundation zu verbessern, Prozesse und Abläufe zu vereinfachen und Synergien zu schaffen: zwischen den sozialen Sportprojekten, Dienstleistern, Spendern, Botschaftern – aber auch in unserer Zusammenarbeit mit den nationalen Laureus Sport for Good Stiftungen in anderen Ländern sowie der globalen Laureus Stiftung in London.

Natürlich gibt es in den einzelnen Ländern unterschiedliche Fragestellungen und Herausforderungen – oder auch andere Schwerpunkte, aber bei Laureus ziehen wir alle an einem Strang. Wir verfolgen dieselbe Strategie und glauben an die gleiche Vision: Dass der Sport die Kraft hat, die Welt benachteiligter Kinder und Jugendliche zu verbessern. Wir wollen etwas bewegen, einen Unterschied machen, Kindern Hoffnung schenken und ihnen eine langfristige Perspektive in ihrem Leben geben.

Doch das schaffen wir nur gemeinsam. Deshalb treffen wir uns alle sechs Monate, tauschen Best Practise Erfahrungen aus, besprechen aktuelle Problemstellungen und stellen die Weichen für die Zukunft. Als weltweite Organisation ist die Kombination aus globaler Gleichheit und nationalem Individualismus manchmal ein echter Balanceakt. Wir wollen mit einer Stimme sprechen und dieselben Botschaften vermitteln, aber gleichzeitig auch den individuellen Herausforderungen innerhalb unseres Landes begegnen können.

Und Herausforderungen gibt es viele: Die zu unterstützenden Projekte müssen einheitlich geprüft und evaluiert werden, um die Ergebnisse vergleichbar zu machen. Die einzelnen nationalen Websites müssen hinsichtlich Layouts und Kernbotschaftern angeglichen werden. Und die Sport for Good Botschafter, die sich ehrenamtlich für den guten Zweck einsetzen, müssen betreut und ihre Einsätze geplant werden – weltweit.

Über allem steht jedoch das Fundraising: Jedes Jahr müssen wir über entsprechende Partnerschaften, Charity-Aktionen und Spenden die Summe einsammeln, die wir derzeit in die 16 Laureus Sport for Good Projekte in Deutschland und Österreich investieren. Ohne Spenden können wir unsere Arbeit trotz starker globaler Partner wie die Daimler AG und Richemont nicht weiterführen und ausbauen. Wir sind auf die Mithilfe von Firmen und Personen wie Sie und ich angewiesen, die ihren Beitrag leisten wollen, die Welt ein bisschen besser zu machen.

Deshalb: Jeder Euro zählt: www.laureus.de/sportforgood. Unterstützen auch Sie die Sport for Good Bewegung mit einer Spende!

Nach drei Tagen voller Workshops zu diversen Themen in London ist unser Laureus-Familientreffen zu Ende. Geschafft, aber beschwingt fahren wir zum Flughafen. Dort trennen sich die Wege der einzelnen Laureus Stiftungs-Teams – aber unser Ziel wird dasselbe bleiben: Mit der Kraft des Sports die Welt zu verändern.

Autorin:
Bärbel Mees ist seit März 2011 für die Kommunikation und das Fundraising der Laureus Sport for Good Stiftung in Deutschland und Österreich zuständig. Bei ihren Vor-Ort-Einsätzen ist sie immer wieder beeindruckt, was sich alles mit der Kraft des Sports bewegen lässt – und wie sehr er die Menschen verbindet. Eben getreu der Laureus Mission: „Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern.“

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On Juni 2, 2016
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