Für eine gute Sache: „KICK im Boxring“ mit meinen Kollegen

Allgemein, Blog

01.08.2016

Als Hobbysportler weiß ich: Sport ist wichtig, um fit zu bleiben. Als Manager weiß ich: Sport hilft, den Kopf frei zu bekommen. Aus den Medien weiß ich: Sport hat eine unbeschreiblich wichtige Integrationsfunktion. In Summe heißt das: So verkehrt kann Sport nicht sein. 😉

Dass Sport großes Integrationspotential hat, erlebe ich als Pate für das Laureus Sport for Good Projekt KICK im Boxring in Berlin-Neukölln. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen aus konfliktträchtigen und sozialen Brennpunkten eine Perspektive aufzuzeigen und sie vor dem Abdriften zu bewahren. Gerade durch den Boxsport wird ihnen Disziplin, Fairness, Respekt, Toleranz und Konfliktfähigkeit vermittelt. Hier lernen sie Regeln, bauen mögliche Aggressionen ab (auf gesunde Art und Weise!), stellen sich immer wieder neuen Herausforderungen – und können Erfolgserlebnisse für sich verbuchen. Das sehen übrigens auch die Juroren des „Bambi“ so, weshalb sie KICK im Boxring im vergangenen Jahr in der Kategorie „Integration“ ausgezeichnet haben.

Disziplin, Durchhaltevermögen, Fairness, Respekt, Toleranz – all das sind Werte, die uns auch im Berufsleben täglich begegnen. Was liegt da näher, als mein Leitungsteam zu einer Teambuilding-Maßnahme zu KICK im Boxring zu bewegen? Gesagt, getan. Anfang Juni haben wir – insgesamt zehn Kollegen und ich – die Mädchen und Jungen von KICK im Boxring in Berlin-Neukölln besucht. Natürlich haben wir auch selbst die Handschuhe angezogen und sind in den Ring gestiegen.

Autor:
Frank Klein engagiert sich seit 2015 bei KICK im Boxring in Berlin-Neukölln. Als Projektpate möchte er Kindern und Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten eine Perspektive aufzeigen und über die Parallelen zwischen seinem Arbeitsalltag bei der Daimler AG und dem Boxsport sprechen.

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On August 1, 2016
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