Globale Partner

Laureus Sport for Good wurde von der Daimler AG und Richemont gegründet und wird von den Globalen Partnern Mercedes-Benz und IWC Schaffhausen unterstützt. Botschaft der Gründungsmitglieder 

Mercedes-Benz

Die Mercedes-Benz AG verantwortet das globale Geschäft von Mercedes-Benz Cars und Mercedes-Benz Vans mit über 170.000 Mitarbeitern weltweit. Ola Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes-Benz AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes-Benz mit den Submarken Mercedes-AMG, Mercedes-Maybach, Mercedes-EQ, G-Klasse sowie die Marke smart. Die Marke Mercedes me bietet Zugang zu den digitalen Diensten von Mercedes-Benz. Die Mercedes-Benz AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von Luxus-Pkw. Mercedes-Benz engagiert sich seit Jahrzehnten im Profi- und Amateursport und hat sich im Motorsport, Fußball, Golf, Reiten und Tennis als verlässlicher Partner etabliert. Mercedes-Benz ist einer der Gründungspartner und globaler Förderer der Laureus Sport for Good Foundation. Seit der Gründung im Jahr 2000 setzt sich Mercedes-Benz zusammen mit Laureus Sport for Good dafür ein, benachteiligten Kindern und Jugendlichen weltweit durch die verbindende Kraft des Sports ein besseres Leben zu ermöglichen. Laureus ist eine der wichtigsten sozialen Initiativen von Mercedes-Benz.

IWC Schaffhausen

Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmen hat sich durch seine Passion für innovative Lösungen und technischen Erfindergeist international einen Namen gemacht. Als eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment stellt IWC Meisterwerke der Haute Horlogerie her, die Engineering und Präzision mit exklusivem Design vereinen. Als Teil der sozialen Unternehmensverantwortung steht IWC als treibende Kraft hinter der Laureus Sport for Good Foundation. Aktiver Klimaschutz und ökologische Verantwortung gehören ebenso zur IWC-Firmenphilosophie. Die traditionsreiche Schweizer Manufaktur hat die Kohlendioxidemissionen innerhalb weniger Jahre um 90 Prozent gesenkt und ist seit Sommer 2007 als CO2-neutrales Unternehmen zertifiziert.

Purpose Partner

Bikeleasing: Mehr als ein Dienstrad

Die Begeisterung fürs Fahrradfahren und die Überzeugung, dass nachhaltige Mobilität möglichst vielen Menschen zur Verfügung stehen sollte, sind die Grundpfeiler der Bikeleasing-Idee: Seit 2015 bringt der Bikeleasing-Service Arbeitnehmer, Selbstständige und Freiberufler aufs Dienstrad und sorgt als Schnittstelle zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmern, Leasingbank und Fahrradhändlern dafür, dass Dienstrad-Leasing für alle Beteiligten ganz einfach ist.

Damit das gelingt, setzt Bikeleasing auf ein ungewöhnlich umfangreiches „Service-Gepäck“. Die hausinterne Schadensabteilung und der umfassende Versicherungsschutz setzen Maßstäbe im Bereich Kundenservice.

Und dieses Konzept kommt an:
Mittlerweile vertrauen mehr als 60.000 Unternehmen mit insgesamt mehr als 3,3 Mio. Mitarbeitern auf die Leistungen des Unternehmens und können sich bei einem beständig wachsenden Netzwerk aus lokalen Bikeleasing-Partnerhändlern und im ausgewählten Onlinehandel ihr persönliches Dienstrad aussuchen.

Wohnraum AG

Die Wohnraum AG ist ein im Freiverkehr der Börse München notiertes Immobilienunternehmen, das über Eigenbestand als auch über das Immobilien-Asset- Management langfristig bezahlbaren Wohnraum in Deutschland zur Verfügung stellt. Der Fokus liegt dabei auf der nachhaltigen Bewirtschaftung und baulichen, strukturellen, sozialen und energetischen Weiterentwicklung von Bestandsimmobilien und -quartieren. Eine wesentliche Rolle in der Quartiersentwicklung spielt das Thema Community-Building, womit durch Umsetzung diverser sozialer Maßnahmen die Identifizierung aller Stakeholder mit dem Quartier gestärkt und so die Lebensqualität in den jeweiligen Liegenschaften unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft langfristig verbessert werden soll.

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