move&do

Mai 27, 2021

Bildungsungleichheit aufgrund sozialer Herkunft, Wegfall der Schulempfehlung oder aktuell die Covid-19 Pandemie nehmen Einfluss auf das Klassengefüge in Schulen. Vermittlungen von sozialen Kompetenzen liegen mittlerweile bei den Schulen, da es in vielen Familien nicht mehr stattfindet. Aber auch die Vermittlungen von gemeinsamen Werten und Regeln rückt aufgrund des Zusammentreffens von vielen verschiedenen Kulturen immer mehr in den Mittelpunkt.

Mithilfe von kooperativen Spielen sowie sport- und erlebnispädagogischen Maßnahmen in Schulen werden bei move&do Gruppendynamiken beeinflusst, die Kommunikationsfähigkeit geschult und Teamfähigkeit vermittelt. Das Programm setzt präventiv an, um Probleme wie Aggressions- und Gewaltbereitschaft, Suchtverhalten sowie Mobbing entgegenzuwirken und Integration und die Akzeptanz verschiedener Kulturen zu fördern. Dadurch werden verhärtete Rollenmuster in Klassenverbänden aufgebrochen, Gruppen neu durchmischt und ein positives Lernklima geschaffen. Die Einsätze in den Schulen werden ergänzt durch Outdooraktivitäten wie Klettern, Mountainbiken, Bogenschießen oder Kanufahren und stärken das Selbstbild und Selbstbewusstsein der Jugendlichen. So bringt das Programm Jugendlichen in herausfordernden Bildungssituationen wieder Motivation und Durchhaltevermögen, um einen Abschluss zu machen und ihren Weg zu finden.

 

Trägerorganisation: SPORTKREIS STUTTGART e.V., STUTTGARTER JUGENDHAUSGESELLSCHAFT

Unterstützt von Laureus seit: 2006

Teilnehmende: Kinder und Jugendliche aus sozialen Brennpunkten (6-21 Jahre)

Sportarten: Klettern, Andere

Social focus areas: Bildung, friedliche Gesellschaft

Standort: Stuttgart

 

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