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    MUNICH CHARITY COMPANY CHAMPIONSHIP: Gutes tun und Spaß dabei haben

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    „Gutes tun und Spaß dabei haben“ – Unter diesem Motto fand am 2. Juli 2016 die Charity Company Championship im Münchner Sportpark Nymphenburg statt. Bereits zum zehnten Mal veranstaltete das junge Organisatoren-Team diesen Wettbewerb, bei dem neben der sportlichen Herausforderung und dem Titel „Beste Firmen-Fußballmannschaft“ der Charity-Gedanke in den Vordergrund gestellt wird. Die Erlöse des Events werden jedes Jahr an ausgewählte gemeinnützige Organisationen gespendet – dieses Jahr zugunsten der Laureus Sport for Good Foundation, die mit einem Team von ausgewählten Journalisten selbst am Turnier teilnahm.

    Prominentes Daumendrücken war den antretenden Mannschaften an diesem Tag gewiss, denn Schirmherr des Events war niemand Geringerer als Laureus Sport for Good Botschafter und ehemaliger Nationalteam-Spieler Fredi Bobic, der die anwesenden Teilnehmer noch vor Beginn der ersten Partie mittels Videobotschaft auf das Turnier einschwor. Seine motivierenden Worte widmete Fredi ganz der „Kraft des Sports“ und erklärte, dass jeder Teilnehmer des Turniers seinen persönlichen Beitrag dazu leiste, dass benachteiligte Kinder durch den Sport wieder ein Stück näher an die Gesellschaft herangeführt werden können.

    Ein besonderes Augenmerk legte Fredi in seiner Ansprache auf das Fairplay, das bei diesem Turnier von allen Teilnehmern gelebt werden sollte, und neben Teamgeist, Respekt und Disziplin einen Grundwert der Förderarbeit von Laureus Sport for Good darstellt. In den vielzähligen Projekten werden sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen diese Werte vermittelt, um ihnen den Weg in eine erfolgreiche und glückliche Zukunft zu ebnen.

    Auch die Teilnehmer der Munich Charity Company Championship haben den Wert des Fairplays verinnerlicht, und so konnte an diesem Tag großer Fußball für die gute Sache gelebt werden – und vor allem, montags jeder wieder unversehrt seiner täglichen Arbeit nachgehen.

    In diesem Sinne bedankt sich Laureus Sport for Good bei den Organisatoren, die diesen einzigartigen Tag ermöglicht haben sowie bei den vielzähligen Teilnehmern und Spendern, die durch ihren Beitrag die Sport for Good Bewegung ein Stück weit vorangetrieben haben. DANKE!!!

    On Juli 22, 2016
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    Spenden sammeln bei der Arlberg Classic Car Rally mit der Unterstützung von ALL TIME STARS by Mercedes-Benz Museum

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    Im Jahr 1927 fand auf dem anspruchsvollen Flexenpass zwischen Stuben, Zürs und Lech das erste Arlbergrennen statt. Inspiriert durch dieses Motorsportspektakel, wird einmal jährlich die Arlberg Classic Car Rally veranstaltet, an der in diesem Jahr erstmalig auch das TEAM SPORT FOR GOOD zugunsten der Laureus Sport for Good Foundation an den Start gegangen ist.

    Unter dem Motto „mit Freunden durch alpine Traumkulissen“ ging es dabei im Gegensatz zu früher nicht um die schnellste gefahrene Zeit. Im Rahmen von Gleichmäßigkeitsprüfungen über insgesamt drei Tage – durchs Lechtal, über das Allgäu, vorbei an Schloss Neuschwanstein bis ins Ötztal – wurden die Sieger-Teams ermittelt. Das oberste Ziel des TEAM SPORT FOR GOOD war jedoch nicht der Gesamtsieg bei der Oldtimer Rally – sondern auf die Arbeit der Stiftung aufmerksam zu machen und Spenden für die österreichischen Laureus Sport for Good Projekte „Sportfreunde“, „Wiffzack“, „Sport for Hope“ und „Schneetiger“ zu sammeln.

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    Unterstützt durch ALL TIME STARS by Mercedes-Benz Museum, ging Laureus Sport for Good Botschafter und Big Wave-Surfer Sebastian Steudtner gemeinsam mit Manuel Kollenberg, einem treuen Förderer der Stiftung, in einem Mercedes-Benz 280 SL Pagode von 1966 an den Start.

    Insgesamt waren in diesem Jahr 120 automobile Klassiker von 1908 bis 1973 bei der Arlberg Classic Car Rally als rollendes Museum auf Tour. Den Gesamtsieg holte sich das äußerst erfolgreiche deutsch-schweizerische Doppel Curt Bloss und Georg Weidmann in einem Fiat 8V Coupé Carrozzerie Speciali aus dem Jahre 1953.

    Paul Schif, Geschäftsführer der Laureus Sport for Good Foundation in Deutschland und Österreich, fasst das erfolgreiche Wochenende am Arlberg zusammen: „Wir freuen uns sehr, neben dem legendären Skirennen ‚Der Weiße Ring‘ im Winter jetzt auch im Sommer in der Laureus Partnerregion Lech-Zürs im Rahmen einer erstklassigen Veranstaltung Spenden für die Förderung von sozialen Sportprojekten für benachteiligte Kinder und Jugendliche sammeln zu können.“

    On Juli 11, 2016
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    Nach den Regeln spielen

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    Mesut Özil lächelt, als sich die jungen Spielerinnen und Spieler auf die Regeln für ihr bevorstehendes Straßenfußballmatch einigen.

    Der deutsche Fußballstar, der beim FC Arsenal und der Nationalmannschaft im Mittelfeld zaubert, kehrte wenige Tage vor dem Anpfiff der EM 2016 zu seinen Wurzeln zurück und verbrachte Zeit mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die am von Laureus Sport for Good unterstützten Straßenfußballprojekt KICKFORMORE in Stuttgart teilnehmen.

    Während der Weltmeister vom Rand des kleinen Straßenfußballplatzes aus zuschaut, der sich auf einer offenen Betonfläche am Stadtrand von Stuttgart befindet, denkt er an seine Kindheit in Gelsenkirchen zurück. Dort legte der Ballkünstler beim Straßenfußball – gespielt wurde in kleinen Teams – den Grundstein für seine spätere Karriere.

    „Ich habe ihnen von meinen Anfängen erzählt“, berichtet Özil nach seinem Treffen mit den Jugendlichen. „Von Turnieren wie diesen konnte ich einige tolle Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Wenn ich den jungen Projektteilnehmern hier beim Kicken zuschaue, möchte ich am liebsten selbst mitspielen, aber das Wichtigste ist, dass die Kids Spaß haben.“

     

    Fußball fördert das Selbstvertrauen

    Bei KICKFORMORE werden die Matches auf eine etwas andere Art ausgetragen, und „Siegen“ erhält für die jungen Spielerinnen und Spieler eine neue Bedeutung. Auf einem Kleinfeld treten gemischte vierköpfige Teams in kurzen Matches gegeneinander an. Vor jedem Spiel vereinbaren die Jugendlichen drei individuelle Regeln, bei denen es vor allem um Fairplay und Respekt geht.

    Es gibt keinen Schiedsrichter, aber ein anderer Projektteilnehmer beobachtet das Match und notiert die erzielten Tore und – was ganz besonders wichtig ist – Situationen, in denen sich ein Spieler fair verhalten hat. „Auch wenn ein Team sein Match verliert, kann es, wenn es die Regeln respektiert hat, mit diesen zusätzlichen Fairnesspunkten doch noch gewinnen“, erklärt Sebastian Fritz, der seit über zehn Jahren in das Projekt involviert ist.

    Sebastian denkt gerne an seinen ersten Tag bei KICKFORMORE zurück: „Ich hatte zwei linke Füße, aber ich liebte das Fußballspielen über alles.“ Der Hauptschüler war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach Motivation und Inspiration.

    „Ich litt an mangelndem Selbstvertrauen und wollte eine Perspektive in meinem Leben finden, also sprach mich KICKFORMORE sofort an.“ Es war der Straßenfußball, der Sebastian anzog, und die Tatsache, dass Tore allein nicht unbedingt den Sieger ausmachten. „Beim Straßenfußball muss man nicht der allerbeste Spieler sein, sondern Respekt und Bescheidenheit können auch zum Erfolg führen. Das ist ein guter Gedanke“, meint Sebastian.

    Die Teilnehmer an KICKFORMORE kommen aus den verschiedensten Ländern: der Türkei, Eritrea, Albanien, Italien und Deutschland. Nicht alle sprechen dieselbe Sprache, aber sobald sie zu kicken beginnen, ist die Sprache egal. „Es ist etwas Besonderes, weil man mehr über den kulturellen Hintergrund der anderen erfährt, aber gleichzeitig auch lernt, dass die Herkunft nicht von Bedeutung ist“, so Sebastian.

    Marcel Mauz, der zur selben Zeit wie Sebastian zu KICKFORMORE stieß, findet, dass seine Fußballkünste damals auch eher überschaubar waren. „Dank KICKFORMORE erkannte ich, dass es abseits des Spielfeldes Bereiche gibt, in denen ich Erfolg haben kann“, erzählt Marcel. „Schon bald habe ich Turniere auf die Beine gestellt und mit anderen an der Organisation des Projektes zusammengearbeitet. Der Sport hat mir die Tür geöffnet und durch den Fußball habe ich etwas gefunden, das ich gut kann.“

    Mittlerweile hat der 25-Jährige eine leitende Rolle inne und die Jungen und Mädchen, die jede Woche zu KICKFORMORE kommen, blicken zu ihm auf. Marcel glaubt fest an die Kraft des Fußballs, Hindernisse zu überwinden und Menschen zusammenzubringen.

    „Ich sehe jede Woche mit eigenen Augen, was das Projekt alles bewirkt. Ich sehe ein Flüchtlingskind, das die Sprache nicht beherrscht, aber jede Woche zu uns kommt und mitspielt, weil es mit den Mädchen und Jungen aus aller Herren Länder Spaß hat. Auf der ganzen Welt gibt es Probleme, aber der Fußball stellt eine Chance für uns dar, gut miteinander auszukommen“, so Marcel.

     

    Eine helfende Hand für die nächste Generation

    Özil, der während seines Besuchs zum Botschafter von Laureus Sport for Good ernannt wurde, ist für sein soziales Engagement bekannt und hat sich bereits mehrmals für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt eingesetzt. Nach seinem WM-Triumph 2014 in Brasilien spendete Özil Geld, um benachteiligten brasilianischen Kindern medizinische Hilfe zukommen zu lassen. In seiner neuen Rolle als Laureus Sport for Good Botschafter möchte der deutsche Fußballstar jungen Menschen, die es am dringendsten nötig haben, Inspiration und Hoffnung geben.

    „Ich bin stolz darauf, dass mir mein Job die Möglichkeit gibt, so vielen Kindern zu helfen“, meint Özil. „Ich unterstütze seit Jahren Projekte für Kinder, da die Kinder unsere Zukunft sind. Ich finde es großartig, dass Laureus jungen Menschen hilft, und bin daher sehr gern Mitglied der Laureus Familie.“

    Nachdem sich Özil ein bisschen mit den Jugendlichen von KICKFORMORE unterhalten und am Aufwärmspiel teilgenommen hatte, verfolgte er dann das Match vom Spielfeldrand aus. Er beobachtete, ob die Spieler den anderen gegenüber Respekt zeigten, die Regeln einhielten und fair spielten.

    „Hier spielen Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen mit, aber es ist offensichtlich, dass das Zusammenspielen funktioniert“, so Deutschlands Mittelfeldstar. „Noch wichtiger ist, dass sie alle sehr respektvoll miteinander umgehen. Das ist bei uns in der Nationalmannschaft nicht anders. Wir alle müssen anderen gegenüber Respekt zeigen und fair sein. Ich freue mich sehr, heute hier zu sein. Man sieht, dass die Kinder lachen und Spaß haben.“

    Die jungen Projektteilnehmer haben sowohl während des Spiels als auch danach Spaß und lachen. Nach jedem kurzen Match lassen die Spieler der beiden Teams ihre Leistung und ihre Einstellung auf dem Spielfeld Revue passieren. So können sie nicht nur ihren Fußballkünsten den letzten Schliff verleihen, sondern lernen bei jeder Begegnung gleichzeitig etwas fürs Leben.

    Nachdem der letzte Ball gekickt wurde, teilt Özil seine Eindrücke mit den jungen Spielerinnen und Spielern. Diese stehen vor einem der besten Fußballer einer ganzen Generation und blicken ihn bewundernd an, während er ihnen erklärt, dass es weder Sieger noch Verlierer gibt, sondern dass stets der Spaß im Mittelpunkt stehen sollte.

    Für viele Projektteilnehmer ist natürlich das Tor das erste Ziel, aber nach dem Spiel wird klar, dass sie noch viel mehr Ziele vor sich haben.

    Ähnliche Geschichten wie die von Sebastian und Marcel gibt es hier: www.laureus.com/realheroes

     

    Das Projekt im Überblick

    Das Projekt KICKFORMORE baut auf dem KICKFAIR-Bildungskonzept auf und hilft jungen Menschen, einen positiven Ausblick auf das Leben zu entwickeln. Viele Teilnehmer kommen aus Einwandererfamilien oder schlechten sozialen Verhältnissen, und die meisten haben nur wenig Ambitionen für die Zukunft. Sie haben oft nur beschränkt Zugang zu Bildung und kaum Chancen, ihre Stärken zu entdecken und ihr Potenzial zu entfalten – sowohl auf persönlicher als auch beruflicher Ebene. KICKFORMORE nutzt den Sport als Plattform, um den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, zusammenzukommen und gemeinsam gegen diese Schwierigkeiten anzukämpfen.

     

    Laureus Sport for Good in Deutschland/Österreich

    Laureus Sport for Good fördert derzeit 16 sportbezogene Sozialprojekte in Deutschland und Österreich, deren Ziel es ist, jungen Menschen neue Fähigkeiten zu vermitteln und Gemeinschaften einander näherzubringen. Mit seiner Arbeit stellt sich Laureus gesellschaftlichen Herausforderungen wie Integrationsproblemen, Diskriminierung und Jugendkriminalität. Seit 2001 hat Laureus in Deutschland und Österreich mehr als 50.000 Kindern und Jugendlichen geholfen.

     

    Laureus Real Heroes
    Sebastian Fritz und Marcel Mauz, ehemalige Projektteilnehmer bei KICKFORMORE, nun Mitarbeiter bei KICKFAIR
    Stuttgart, Deutschland
    Unterstützender Laureus Sport for Good Botschafter: Mesut Özil

    On Juni 21, 2016
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    Neue Möglichkeiten für Mädchen durch den Fußball

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    „Es ist unglaublich – morgen werden wir mit Lehmann, Puyol, Cafu und Raúl kicken“, sagt Lara Wagner zu sich selbst.

    Vier Fußballlegenden, die seit Jahrzehnten für Millionen Fans auf der ganzen Welt als Idole gelten. Mit ihren Ballkünsten auf dem Spielfeld haben sie sich verewigt, und „treffen“ konnte man sie normalerweise nur beim Zocken auf der Spielkonsole.

    Aber an jenem Tag wurde für die 20-jährige Lara aus Berlin ein Traum wahr, als sie mit Carles Puyol, dem ehemaligen Star des FC Barcelona und der spanischen Nationalmannschaft, um den Ball kämpfte. Und weit und breit war keine Spielkonsole in Sicht.

     

    Aus einem Hobby wird ein Lebensinhalt

    Gemeinsam mit Fußballweltmeistern auf dem Spielfeld zu stehen – davon hatte Lara nicht einmal zu träumen gewagt. Und ihre Mutter auch nicht, die sich nie so wirklich damit anfreunden konnte, dass ihre Tochter fast ihre gesamte Freizeit auf dem Fußballplatz verbrachte. Ihr wurde jedoch schon bald klar, dass Lara mehr tat als nur „einem Ball hinterherzulaufen“. Dem von Laureus unterstützten Fußballprojekt „Kicking Girls“ ist es zu verdanken, dass ihre Tochter jetzt nicht nur als Trainerin aktiv ist, sondern auch ein Vorbild und eine Inspiration für die jüngeren Mädchen ist.

    „Für mich ist es eine Grundregel, dass die Mädchen, die an meinen Trainingseinheiten teilnehmen, zusammenhalten, Rücksicht aufeinander nehmen und die anderen nicht beleidigen. Sie lernen, was es heißt, Teil eines Teams zu sein“, so Lara. „Jede Stunde, die sie mit dem Fußballspielen verbringen, ist eine Stunde weniger, in der sie sich mit den kleinen und großen Problemen des Lebens auseinandersetzen müssen. Beim Fußballspielen ist man einfach frei.“

     

    Soziale Integration durch Fußball

    Hannes Teetz, einer der Projektleiter von Kicking Girls, betont, wie der Fußball als sozialpädagogisches Instrument eingesetzt wird, um junge Mädchen mit Migrationshintergrund zu fördern und ihnen neue Möglichkeiten zu eröffnen.

    „Kicking Girls arbeitet mit sozial benachteiligten Kindern. Diese Mädchen brauchen das sichere schulische Umfeld, da sie von sich aus nie zu einem Sportverein gehen würden“, erklärt Hannes.

    Das Projekt besteht aus vier Kernelementen: dem Training selbst, Wettkämpfen zwischen verschiedenen Teams aus der Region, Sommercamps und der Möglichkeit, selbst ein Coach zu werden. Kicking Girls soll den Mädchen Freude und Spaß am Fußballspielen vermitteln – und dem Wort „Erfolg“ eine neue Bedeutung verleihen. Am Ende jedes Turniers verlässt jedes Mädchen das Feld mit einer Medaille.

     

    Mehr Selbstvertrauen in einer neuen Kultur

    Das Projekt wird auch von der deutschen Fußballlegende Jens Lehmann unterstützt, der in seiner Rolle als Laureus Sport for Good Botschafter in das Programm involviert ist. Als Schirmherr des Projekts Kicking Girls hat er bereits viel Zeit mit den Mädchen verbracht, sie inspiriert und auch den Projektleiter bei seiner Arbeit unterstützt.

    Lehmann ist stolz darauf, wie sich die Projektteilnehmerinnen entwickelt haben, und voller Überzeugung, dass Kicking Girls das Selbstvertrauen der Mädchen fördert – was in der Schule aufgrund sprachlicher Barrieren oft nicht der Fall ist.

    „Es ist toll, die Augen der Kinder zu sehen, wenn sie beim Fußballspielen lachen und Spaß haben. Wenn sie ihr gewohntes Umfeld verlassen – was manchmal schwierig sein kann –, dann gewinnen sie an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl“, so Lehmann.

    Die Torwartlegende glaubt fest daran, dass den Projektteilnehmerinnen eine vielversprechende Zukunft bevorsteht, wenn sie sich weiterhin so sehr anstrengen und aus dem Projekt neue Fähigkeiten fürs Leben mitnehmen.

     

    Stars zum Greifen nahe

    Projektleiter Hannes weiß Lehmanns Engagement für Kicking Girls zu schätzen und erzählt, wie der ehemalige Nationalkeeper eines der Projekte in Nürnberg besuchte, ohne dass Medienvertreter anwesend waren.

    „Für uns und die Mädchen war es großartig zu sehen, dass sich die Botschafter wirklich für die von Laureus unterstützten Projekte interessieren.“

    Lara, die seit zehn Jahren in Kicking Girls involviert ist, erlebte ihr persönliches Highlight beim Laureus Sport for Good Jam, der vor der Verleihung der Laureus World Sports Awards 2016 in Berlin stattfand. Bei diesem Event hatten Laureus Sport for Good Botschafter und Academy-Mitglieder die Gelegenheit, Zeit mit jungen Projektteilnehmern aus der Region zu verbringen.

    Lara denkt sehr gern an ihre zufällige Begegnung mit Raúl und Carles Puyol zurück. Die beiden Stars zeigten sich äußerst bodenständig und schufen so eine familiäre Atmosphäre. Steif und förmlich – das war der Laureus Sport for Good Jam ganz sicher nicht.

    „Wir brauchten keine Aufwärmspiele und mussten einander nicht vorgestellt werden“, erzählt Lara. „Der Fußball hat uns sofort miteinander verbunden.“

    „Raúl und Puyol machten auch bei einer unserer Übungen mit, wo man Händchen haltend kicken musste. Und genau das ist es – genau das verkörpert Laureus. Egal, woher du kommst oder für welchen Verein du spielt, bei Laureus gehören alle zusammen.“

    „Es war toll, die Helden meiner Kindheit zu treffen. Dieser Tag war etwas ganz Besonderes für mich und ich werde ihn noch sehr, sehr lange in Erinnerung behalten – allein schon wegen des Fotos, auf dem Puyol und ich um den Ball ‚kämpfen‘.“

    Auf dem Spielfeld ist der Ball das Einzige, was für Lara zählt – und nicht die Person, die ihm hinterherjagt.

    Ähnliche Geschichten wie von Lara finden Sie hier: www.laureus.com/realheroes

     

    Das Projekt im Überblick

    „Soziale Integration von Mädchen durch Fußball“ – das ist der Grundgedanke von Kicking Girls. Das in ganz Deutschland aktive Projekt, das seit 2009 von Laureus Sport for Good unterstützt wird, baut an Schulen mit hohem Migrationsanteil (80 Prozent) Mädchenfußballteams auf. Zielgruppe von Kicking Girls sind Mädchen zwischen sechs und zehn Jahren, die aufgrund ihres gesellschaftlichen, finanziellen oder kulturellen Hintergrunds nur schwer Zugang zum Sport finden. Über den Fußball gewinnen die jungen Projektteilnehmerinnen Selbstvertrauen und entwickeln soziale Kompetenzen wie Teamgeist, Toleranz und Verantwortungsgefühl. 70 Prozent der Coaches sind weiblich; die meisten von ihnen nahmen früher selbst am Projekt teil. Ehemalige Fußballlegenden wie Laureus Sport for Good Botschafter Jens Lehmann engagieren sich für Kicking Girls und statten den verschiedenen Standorten im ganzen Land regelmäßig einen Besuch ab. Seit der Gründung wurde Kicking Girls auf 17 deutsche Städte ausgeweitet. 104 Schulen beteiligen sich am Projekt, von dem jede Woche 1500 Mädchen profitieren.

     

    Laureus Sport for Good in Deutschland/Österreich

    Laureus Sport for Good fördert derzeit 16 sportbezogene Sozialprojekte in Deutschland und Österreich, deren Ziel es ist, jungen Menschen neue Fähigkeiten zu vermitteln und Gemeinschaften einander näherzubringen. Mit seiner Arbeit stellt sich Laureus gesellschaftlichen Herausforderungen wie Integrationsproblemen, Diskriminierung und Jugendkriminalität. Seit 2001 hat Laureus in Deutschland und Österreich mehr als 50.000 Kindern und Jugendlichen geholfen.

     

    Laureus Real Heroes
    Lara Wagner und Hannes Teetz, Projektteilnehmerin und Projektleiter, Kicking Girls
    Berlin, Deutschland
    Unterstützende Academy-Mitglieder: Raúl, Carles Puyol
    Unterstützender Laureus Sport for Good Botschafter: Jens Lehmann

    On Juni 20, 2016
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    NATIONALSPIELER MESUT ÖZIL ZUM LAUREUS SPORT FOR GOOD BOTSCHAFTER ERNANNT

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    Gegen einen Fußball-Weltmeister kicken? Nicht auf der Konsole, sondern im echten Leben? Kurz vor der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich?

    Für das Laureus Sport for Good Projekt KICKFORMORE in Stuttgart wurde am Montag ein Traum wahr: Nationalspieler Mesut Özil besuchte das Projekt in ihrem Büro in Ostfildern und begleitete die Jugendlichen anschließend noch zu ihrem Straßenfußballplatz.

    Gemeinsam mit den Jugendlichen des sozialen Projekts kickte er nach den besonderen Regeln der KICKFAIR Straßenfußball-Methode: Zwei gemischte Teams à vier Spieler/innen kicken auf einem Kleinfeld – ohne Schiedsrichter. Beide Teams vereinbaren vor dem Match in der sogenannten Dialogzone drei individuelle Regeln, werten anschließend gemeinsam aus, ob sich alle Spieler an die Vorgaben gehalten haben und vergeben Fairnesspunkte, die zu den erzielten Toren hinzu addiert werden.

    Der Besuch von Mesut Özil war aber nicht nur für die Projektteilnehmer ein ganz besonderes Highlight, sondern auch für den Nationalspieler selbst. „Hier spielen Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen mit, aber es ist offensichtlich, dass das Zusammenspielen funktioniert. Noch wichtiger ist, dass sie alle sehr respektvoll miteinander umgehen. Das ist bei uns in der Nationalmannschaft nicht anders“, so Mesut Özil.

    „Mir liegt soziales Engagement sehr am Herzen und ich kann mich mit der Mission von Laureus Sport for Good identifizieren. Sport, in meinem Fall der Fußball, hat mein Leben verändert und positiv beeinflusst. Ich freue mich sehr darauf, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben und Kindern und Jugendlichen zu helfen, die Unterstützung benötigen“, erklärt Mesut Özil den Grund für sein Engagement als Laureus Sport for Good Botschafter.

    Im November 2014 wurde Özil für sein soziales Engagement bereits mit dem Laureus Medien Preis ausgezeichnet. Im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien spendete er privat, um die Operationen von 23 Kindern zu ermöglichen, die an einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte litten.

    Damals sagte er: „Diese Spende war für mich von vornherein eine beschlossene Sache. Wir wollten im Gastgeberland etwas Bleibendes hinterlassen und ich denke, dass uns das mit den Operationen für diese Kinder gelungen ist.“

    Auch die Laureus Sport for Good Projekte verändern das Leben von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zum Positiven. „KICKFORMORE hat mein Leben verändert. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, in einem Team zu arbeiten. Bei KICKFORMORE begegnen sich alle auf Augenhöhe, wir hören einander zu und verfolgen dasselbe Ziel. Das Projekt ist für mich wie eine Familie“, erzählt der frühere Projektteilnehmer Marcel, der heute selbst seine Erfahrungen an die jüngeren Teilnehmer von KICKFORMORE weitergibt.

    Derzeit wird KICKFORMORE an fünf Standorten in Baden-Württemberg und an einem Standort in der Metropolregion Rhein-Neckar umgesetzt. Über 8.500 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 23 Jahren profitierten in den vergangenen Jahren bereits von dem Straßenfußballprojekt. Über den Sport werden Kindern und Jugendlichen Werte wie Teamgeist, Fairness, Respekt und Disziplin vermittelt, die ihnen auch in ihrem Alltag weiterhelfen.

    On Juni 8, 2016
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    „Das Pferd ist der Schlüssel zur Seele“ – Projektbesuch bei „Kinder mit Pferden stark machen“

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    Maryyyyy – schallt es durch die Reithalle. Der kleine Mohammed rennt dem braunen Pferd mit schwarzer Mähne entgegen und stoppt abrupt. Denn die Regel Nummer eins beim Laureus Sport for Good Projekt „Kinder mit Pferden stark machen“ lautet: Nicht rennen, um die Pferde nicht zu erschrecken.

    Mittwochmorgen, 9:30 Uhr, Reitclub Walle e.V. in Bremen: Hier reiten jede Woche zwei Gruppen à sechs Zweitklässler der Bremer Grundschule Am Wasser. Mitten drin: Top-Springreiterin und Laureus Botschafterin Meredith Michaels-Beerbaum. Doch hier geht es nicht um die Förderung von Nachwuchstalenten im Reitsport, sondern um sozial benachteiligte Kinder. Hier reiten Kinder mit und ohne körperliche Beeinträchtigung, mit Migrationshintergrund und aus sozialen Brennpunkten einmal wöchentlich und werden von einer Reittherapeutin und ihren freiwilligen Helfern betreut.

    „Meine Arbeit geht mir ans Herz. Mich berührt immer wieder, wie sich der Gesichtsausdruck der Kinder während der Reitstunden verändert. Dieses andächtige Staunen. Das Pferd ist der Schlüssel zu ihrer Seele“, erzählt Shirin Homayouni. Die Lehrerin der Bremer Schule wurde vom Deutschen Kuratorium für Therapeutisches Reiten (DKthR) zur Reittherapeutin ausgebildet und steckt seit Jahren viel Herzblut und Leidenschaft in ihre Aufgabe.

    In den Reitstunden absolvieren die Kinder motorische Übungen, arbeiten an ihrer Balance und verbringen Zeit in der Natur. Der Umgang mit Pferden erfordert nicht nur Mut und Selbstvertrauen, sondern auch Verantwortungsbewusstsein. Die Kinder setzen sich nicht auf das fertig gesattelte Pferd, sondern holen es selbst von der Koppel, putzen und striegeln es unter Anleitung und schaufeln während der Reitstunde auch die Pferdeäpfel in die Schubkarre.

    Heute ist mit Meredith Michaels-Beerbaum hoher Besuch da. Aber Besuch zum Anfassen: Meredith führt Mary durch die Reithalle, hört den Kindern zu, gibt ihnen Tipps und beantwortet ihre Fragen.

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    Und sie spricht mit Ada, einem der drei Mädchen. Ada selbst sagt kein Wort. Nie. Auch nicht während des Unterrichts. Aber wenn sie auf Mary sitzt, lächelt sie. Und als Meredith ihr von ihren Pferden erzählt, nickt sie ab und zu.

    Mohammed, der quirlige Zweitklässler, der mittlerweile am liebsten ständig galoppieren möchte, brauchte bei seiner ersten Reitstunde 15 Minuten, bevor er sich auf das Pferd traute. Und Miguel, der vor Wut und Angst oft weinte und von seinen Mitschülern gehänselt wurde, ist an den Herausforderungen in den Reitstunden gewachsen. Auf dem Pferd lachte er das erste Mal. Und er war stolz, weil er das erste Mal spürte, dass er etwas konnte. Besser als manch anderer.

    Doch das Reiten beeinflusst nicht nur Kinder selbst, sondern auch das Klassengefüge. „Das soziale Miteinander wird kameradschaftlicher, herzlicher, vertrauter. Außerhalb der Schule haben die Kinder oft wenig Kontakt miteinander. Hier in den Reitstunden müssen sie sich gegenseitig unterstützen und lernen sich noch einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Kinder, die in der Schule eine große Klappe haben, haben hier plötzlich großen Respekt vor den Pferden. Manchmal trauen sich schüchterne Schüler oder Kinder mit Beeinträchtigungen schneller auf das Pferd als die forscheren Kids. Das ist ein interessanter Lernprozess für beide Seiten“, erklärt Homayouni.

    „Oft haben die Kinder keine Vertrauensperson in ihrem Umfeld. In den Reitstunden konzentrieren sich die Kinder auf das Pferd. Es wird zu ihrem Partner. Ein Pferd gibt den Kindern direkt und neutral Feedback“, sagt Meredith Michaels-Beerbaum. „Es ist wichtig für die Kinder, in der Natur zu sein und Verantwortung für Tiere zu tragen. Es bedeutet mir sehr viel, dass ich mit meiner Liebe zu Pferden etwas an die Gesellschaft zurückgeben und als Laureus Botschafterin sozial benachteiligte Kinder unterstützen kann.“

    Mittlerweile unterstützt das DKthR in Deutschland 100 Schulen über eine Anschubfinanzierung und durch die Ausbildung von Reittherapeuten. „Am Ende eines jeden Schulhalbjahres führen die Kinder ihren Eltern vor, was sie in den Stunden gelernt haben. Oft empfinden dann nicht nur die Kinder erstmals Stolz, sondern auch ihre Eltern“, erklärt Astrid Drüke, kommissarische Leiterin der teilnehmenden Bremer Schule. „Das ist auch für uns immer wieder ein Erfolgserlebnis.“

    Bildquelle: Jörg Sarbach

    On Mai 19, 2016
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  • News 19.04.

    Laureus World Sports Awards 2016 in Berlin

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    Eine Premiere für Deutschland, eine Premiere für den Laureus Sport for Good Botschafter Jan Frodeno: Am 18. April wurden zum ersten Mal in Berlin die Laureus World Sports Awards verliehen und Triathlet Jan Frodeno gewann sowohl seinen als auch den ersten Award, der am Abend verliehen wurde – den Laureus World Action Sportsperson of the Year Award.

    Die Verleihung in Berlin war die Zusammenkunft der größten Sportlegenden unserer Zeit. Zu den Gästen zählten Laureus World Sports Academy Chairman Edwin Moses, Tennislegende Boris Becker, dreifacher Formel-1-Weltmeister Niki Lauda sowie nationale und internationale Laureus Sport for Good Botschafter und World Sports Academy Mitglieder wie Cafu, Fredi Bobic, Jens Lehmann, Marcel Desailly, Nadia Comaneci, Mick Doohan, Genzebe Dibaba, Luis Figo, Sean Fitzpatrick, Cathy Freeman, Mika Hakkinen, Franz Klammer, Jens Lehmann, Carles Puyol, Raúl, Nico Rosberg, Axel Schulz, Katarina Witt und viele mehr. Die Liste der sich um den Sport verdient gemachten Gästen war lang – doch was sie alle verbindet, ist der Glaube an die Kraft des Sports. Die Laureus World Sports Awards sind die bedeutendsten Auszeichnungen im internationalen Sport, doch verfolgen sie darüber hinaus alle ein Ziel: Sie unterstützen Laureus Sport for Good, indem sie der Stiftung eine Bühne bieten, auf der ihre wertvolle Arbeit vorgestellt wird. Die Stiftung setzt den Sport als Mittel ein, um gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, sie zu überwinden und das Leben von benachteiligten Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt zu verbessern.

    Der Glaube an die weltverändernde Kraft des Sports zog sich als spürbares Leitmotiv durch den Abend: Der Laureus World Sportsperson of a Year with a Disability Award, welchen der paralympische Schwimmer Daniel Dias aus Brasilien gewann, verdeutlicht nicht nur einen inspirierenden Umgang mit den Herausforderungen und Rückschlägen des Lebens, sondern auch, was Menschen, die mit ganz besonderen Schwierigkeiten im Leben konfrontiert werden, erreichen können. Mit Rückschlägen kaum vorstellbarer Art lernten viele der Gäste der Laureus World Sports Awards umzugehen – unter ihnen Niki Lauda, welcher den Laureus Lifetime Achievement Award erhielt.

    Besonderen Herausforderungen sieht sich auch das kenianische Fußballprojekt „Moving the Goalposts“ ausgesetzt, welches den Laureus Sport for Good Award erhielt. Trotz aller Widrigkeiten ermöglicht das soziale Sportprojekt jungen Mädchen, wichtige, lebensverändernde Sozialkompetenzen wie Selbstvertrauen, Mut, Disziplin und Zielstrebigkeit zu entwickeln. Sie bilden das Fundament für eine positive persönliche Entwicklung, die sich auf den schulischen und beruflichen Werdegang der Teilnehmer auswirkt und somit ihr Leben nachhaltig verändert. Eben dies ist das Ziel von Laureus Sport for Good und all der über 150 Projekte, die weltweit unterstützt werden, um gesellschaftliche Probleme wie Diskriminierung, Benachteiligung und Gewalt mithilfe des Sports zu bekämpfen.

    Die Nominierten und Gewinner eint diese Überzeugung – dass Sport fernab von kulturellen Vorurteilen, gesellschaftlichen Ungleichheiten, unterschiedlichen Geschlechtern, Hautfarben, Religionen und Überzeugungen die unvergleichbare Kraft hat, das Leben von Menschen zu verändern, sie herauszufordern und letztendlich ihr Leben zu verbessern. Dies zog sich durch jede Laudatio, die Einspieler und die Dankesreden der Gewinner. Alle Reden waren auf ihre individuelle Weise von den Erfahrungen der Herausforderungen des professionellen Leistungssports, jedoch gerade auch von dem Guten, der Leistung, der Hingabe und Überzeugung, die Sport bewirkt, geprägt. Wie sehr diese Überzeugung die Sportler zusammenschweißt, wurde außerdem durch die überwältigende Teilnahme an der Laureus Kampagne #sneakersforgood demonstriert. Sportler und Gäste zeigten ihre Unterstützung für Sport for Good und für die weltverändernde Kraft des Sports bereits vor Beginn der Preisverleihung, indem sie ihre Sportschuhe zu ihrer Abendrobe trugen.

    Laureus mit seinen drei Säulen Laureus World Sports Academy, Laureus World Sports Awards und Laureus Sport for Good ist eine weltweite Bewegung des Sports und seiner positiven Wirkung. Ineinandergreifend arbeitend würdigen diese drei Einrichtungen sportliche Spitzenleistungen ebenso wie die gesellschaftliche Kraft zum positiven Wandel, die der Sport besitzt. So sagte bereits Nelson Mandela, Schirmherr von Laureus Sport for Good: „Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern. Er hat die Kraft zu inspirieren. Er hat die Kraft, Menschen auf eine Art und Weise zu vereinen, wie es nur Weniges vermag. Sport kann Hoffnung wecken, wo zuvor nichts als Verzweiflung war“. Diese Philosophie wurde auch auf der Verleihung in Berlin gespürt: Die Emotionen, die transportiert wurden, waren beispiellos. Die Freude der Gewinner, der Jubel für sportliche Leistungen, die Ergriffenheit der Gäste, die im feierlichen Rahmen der Zeremonie erfuhren, wie die Stiftung gemeinsam mit ihren Projekten und Sportlern das Leben unzähliger junger Menschen verändert.

    Hier finden Sie die vollständige Auflistung der Gewinner:

    Laureus World Sportsman of the Year: Novak Djokovic
    Laureus World Sportswoman of the Year: Serena Williams
    Laureus World Team of the Year: All Blacks
    Laureus World Breakthrough of the Year: Jordan Spieth
    Laureus World Comeback of the Year: Dan Carter
    Laureus World Sportsperson of the Year with a Disability: Daniel Dias
    Laureus World Action Sportsperson of the Year: Jan Frodeno

    Außerdem geehrt wurden:
    Niki Lauda mit dem Laureus Lifetime Achievement Award
    „Moving the Goalposts“ mit dem Laureus Sport for Good Award
    Johan Cryuff mit dem Laureus Spirit of Sport Award, der posthum an die niederländische Fußballlegende verliehen wurde.

    Vollständige Biografien der Gewinner und der nominierten Sportlerinnen und -sportler finden Sie unter
    www.lwsa16.laureus.com

    On April 19, 2016
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  • News 18.04.

    Laureus Sport for Good Jam inspiriert Teilnehmer in Berlin

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    Ein einzigartiger Tag in der Geschichte von Laureus Sport for Good Germany, Austria! Am Sonntag wurden in Berlin Träume wie Kicken mit Raúl, Cafu und Lehmann, Skateboarden mit Bob Burnquist und Boxen mit Axel Schulz und Sean Fitzpatrick wahr. Doch dies ist nur eine kleine Auswahl der internationalen und nationalen Sportlegenden, die zum Laureus Sport for Good Jam zusammenkamen, um gemeinsam mit Laureus Sport for Good Projekten, Kindern und Jugendlichen aus Berlin und Musikern die unglaubliche Kraft des Sports zu demonstrieren.

    Der Laureus Sport for Good Jam fand unter dem Motto „Integration durch Sport und Musik“ statt und führte die Laureus Projekte KICKFORMORE, Kicking Girls, HIGH FIVE und KICK im Boxring in die urbane Streethalle The BASE in Berlin. Hier stellten sie die Inhalte und Ziele ihrer Projekte vor, trainierten gemeinsam mit Laureus Academy Mitgliedern und Botschaftern und zeigten Kindern und Jugendlichen aus Berlin, was ihre Projekte ausmacht: Über den Sport Selbstvertrauen gewinnen, Neues ausprobieren, Rückschläge überwinden, Teamgeist entwickeln und Werte verinnerlichen, die ein wichtiges Fundament für die persönliche, schulische und berufliche Entwicklung der Kids bilden. Der Laureus Sport for Good Jam war ein Nachmittag voll Sport, Spaß, neuen Erfahrungen und Erfolgserlebnissen.

    Doch nicht nur die teilnehmenden Kids lernten neue Sportarten kennen – auch die Laureus Academy Mitglieder und Botschafter, die sich weltweit für einen positiven sozialen Wandel durch den Sport engagieren, betraten ein unbekanntes Terrain: Kunstturnerin und Olympiasiegerin Nadia Comăneci versuchte sich gemeinsam mit Windsurf-Weltmeister Philip Köster und Triathlet Jan Frodeno beim Skateboarden, während Ruderer Steve Redgrave sich von den Kids von KICK im Boxring die richtige Beinarbeit erklären ließ. Gleichzeitig spielten Rugby-Legenden Bryan Habana und Hugo Porta Fußball gegen Raúl und Carles Puyol – jedoch nach den Regeln des Laureus Sport for Good Projekts KICKFORMORE. Überall blickte man in strahlende Gesichter: In die der Sportler und in die der Kids.

    Im Zuge des Jams wurde außerdem die Aufnahme der spanischen Fußballlegende Raúl und der deutschen Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch in die Laureus World Sports Academy bekanntgegeben. Über den Sport for Good Jam, der von den Klängen bekannter Urban-Music-Künstler sowie des Rap-Duos „SAM“ untermalt wurde, fand Raúl folgende Worte: „Es ist eine große Ehre für mich, mich diesen Sportlegenden anschließen zu dürfen, die genau wie ich an die Kraft des Sports glauben. Heute haben wir erlebt, welch großen Einfluss Laureus-Projekte auf Kinder und Jugendliche haben, und ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit den anderen Academy-Mitgliedern die Botschaft von der Kraft des Sports weiter zu verbreiten“. Die Ernennung erfolgte durch Edwin Moses, Chairman der Laureus World Sports Academy, welcher Raúl nur beipflichten konnte: „Genau darum geht es bei Laureus: Diese Sportlegenden, die im Laufe ihrer Karriere so viel erreicht haben, kommen mit Jugendlichen zusammen, die an Laureus-Projekten hier in Deutschland teilnehmen. Heute haben wir den Beweis dafür gesehen, was es heißt, dass der Sport das Leben von Menschen verändern kann“.

    Der Sport for Good Jam elektrisierte alle Teilnehmer, darunter Leichtathlet und IAAF-Präsident Sebastian Coe, Olympiasiegerin Cathy Freeman, Motorradlegende Mick Doohan, Surfstar Robbie Naish sowie deutsche Laureus Botschafter wie Martin Braxenthaler, Ole Bischof, Fredi Bobic und Nia Künzer. Big-Wave-Surfer Sebastian Steudtner stellte gemeinsam mit Kathi Wörndl die anwesenden Projekte vor und verdeutlichte im Gespräch mit Projektleitern, Schirmherren und Projektkids die gesellschaftliche Auswirkung und Bedeutung der sozialen Sportprojekte. Rabea Broß, Projektleiterin von KICKFORMORE sagte: „Eines der Dinge, die unsere jungen Projektteilnehmer lernen, ist, sich Ziele zu setzen und die Verantwortung dafür zu übernehmen, sie zu erreichen. Der heutige Tag – das Fußballspielen mit Idolen wie Raúl und Cafu – hat einen großen Einfluss auf sie, auf ihre Motivation und ihr Vertrauen in sich selbst, dass sie ihre Ziele – sowohl auf als auch neben dem Spielfeld – erreichen können“. Diese Unterstützung junger Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung liegt im Kern der Laureus Sport for Good Projekte – und dies wurde beim energiegeladenen Sport for Good Jam ersichtlich.

    Ein großer Dank gilt allen, die den Laureus Sport for Good Jam möglich und zu einer Inspiration und einem einzigartigen Erlebnis für alle Teilnehmer gemacht haben!

    Bild­quel­le: Getty Images / Laureus

    On April 18, 2016
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  • News1

    #sportforhope und Marc Janko werden Teil der Sport for Good Bewegung

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    Dop­pel­te Freu­de für die Sport for Good Be­we­gung in Ös­ter­reich: Am Mitt­woch wurde #sport­forho­pe zum vier­ten Lau­reus Pro­jekt in Ös­ter­reich er­nannt und mit dem ös­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­fuß­ball­spie­ler Marc Janko wächst die Lau­reus Fa­mi­lie um einen wei­te­ren Sport­ler, der sich als Lau­reus Bot­schaf­ter dafür ein­setzt, das Leben von so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen durch den Sport nach­hal­tig zu ver­bes­sern.

    Der Name des Pro­jekts – #sport­forho­pe – ist Pro­gramm: Es rich­tet sich an junge Ge­flüch­te­te, denen mit­tels Fuß­ball und an­de­ren Sport­an­ge­bo­ten eine sinn­vol­le Frei­zeit­ge­stal­tung und der Brü­cken­bau zur Ge­sell­schaft er­mög­licht wird. So spiel­ten am Mitt­woch­mor­gen 32 Un­be­glei­te­te Min­der­jäh­ri­ge Flücht­lin­ge aus Af­gha­nis­tan, So­ma­lia, Sy­ri­en und Irak ge­mein­sam Fuß­ball mit Marc Janko, der einen Rie­sen­spaß am Trai­ning mit den Kids hatte. „Für mich war es immer schon wich­tig, junge Men­schen zu un­ter­stüt­zen. Bei der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on gibt es die Mög­lich­keit sich selbst ein­zu­brin­gen und mit an­zu­pa­cken, um so wie etwa bei dem Pro­jekt #sport­forho­pe nach­hal­tig Ver­än­de­rung zu be­wir­ken“, strahl­te Marc Janko bei sei­nem ers­ten of­fi­zi­el­len Ein­satz als neuer Lau­reus Sport for Good Bot­schaf­ter. „Wenn man er­folg­reich ist, dann hat man immer auch die Mög­lich­keit, etwas zu­rück­zu­ge­ben. Für mich ist Sport eine Le­bens­schu­le, die Werte ver­mit­telt und jun­gen Men­schen hilft, sich Ziele zu set­zen und eine Rich­tung im Leben zu fin­den. Dazu kann ei­gent­lich jeder bei­tra­gen. Ich kann es im Um­gang mit der Öf­fent­lich­keit tun. Und ich kann es im Klei­nen tun, wie hier in die­sem Pro­jekt: Ein Platz, ein Tor, ein Ball und ein paar Kids, die Fuß­ball lie­ben.“

    #sport­forho­pe rich­tet sich an ge­flüch­te­te Kin­der und Ju­gend­li­che, die in kür­zes­ter Zeit Fa­mi­lie, Freun­de, ge­wohn­tes Um­feld und Hei­mat ver­lo­ren haben oder zu­rück­las­sen muss­ten und nun vor der Her­aus­for­de­rung ste­hen, sich in einer neuen Um­welt zu ori­en­tie­ren und Teil einer ihnen un­be­kann­ten Ge­mein­schaft zu wer­den. Die ge­sell­schaft­li­che In­te­gra­ti­on die­ser Kin­der för­dert #sport­forho­pe durch sein Sport­an­ge­bot: „In­te­gra­ti­on ist eine ge­samt­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be und ge­lingt, wenn alle Le­bens­be­rei­che in­ein­an­der­grei­fend zu­sam­men­ar­bei­ten. Durch die Un­ter­stüt­zung Frei­wil­li­ger oder von Frei­wil­li­gen­or­ga­ni­sa­tio­nen kann diese un­um­gäng­lich not­wen­di­ge Ar­beit nach­hal­ti­ger ver­an­kert wer­den “, sagt Pro­jekt­lei­ter Thors­ten Ge­gen­warth. „Der Sport bie­tet Chan­cen: Damit das Zu­sam­men­spiel funk­tio­niert braucht es Re­geln. Im und durch den ge­mein­sa­men Sport wer­den so die Grund­wer­te un­se­res Zu­sam­men­le­bens in eine `Uni­ver­sal­spra­che` über­setzt und ver­mit­telt.“

    In­ner­halb des Pro­jekts be­kom­men die Kin­der die Mög­lich­keit, auf an­de­re Ge­dan­ken zu kom­men, op­ti­mis­tisch in die Zu­kunft zu bli­cken, lang­sam wie­der Ver­trau­en und Zu­ver­sicht in sich selbst und ihre Zu­kunft zu fin­den und Sprach­kennt­nis­se sowie nütz­li­ches Wis­sen zu er­wer­ben. Dass Mut, Zu­ver­sicht und Le­bens­freu­de „im Sinne der Mensch­lich­keit kein Luxus, son­dern ein Grund­be­dürf­nis“ sind, er­klärt Thors­ten Ge­gen­warth. Das re­gel­mä­ßi­ge Sport­pro­gramm schafft neue Fix­punk­te im noch un­be­stän­di­gen Leben der Ju­gend­li­chen aus Not­quar­tie­ren, Erst­auf­nah­me­zen­tren oder klei­ne­ren Dör­fern. Der Ein­stieg in das Pro­jekt wird be­wusst leicht er­mög­licht und durch Ko­ope­ra­tio­nen mit be­ste­hen­den und ent­ste­hen­den Bil­dungs­struk­tu­ren, Ver­ei­nen und In­sti­tu­tio­nen vor­an­ge­trie­ben, die echte In­te­gra­ti­on und die Ent­ste­hung von Zu­kunfts­per­spek­ti­ven er­mög­li­chen.

    Zwei Drit­tel der bis­he­ri­gen Teil­neh­mer er­schei­nen be­reits wö­chent­lich zu den Sport­an­ge­bo­ten, an denen auch Mi­gran­ten der ers­ten und zwei­ten Ge­ne­ra­ti­on teil­neh­men und den Ju­gend­li­chen als Dol­met­scher und Vor­bil­der zur Seite ste­hen. Der Sport ver­mit­telt den Kids Werte wie Dis­zi­plin, Re­spekt, Selbst­ver­trau­en, Fair­ness und Ziel­stre­big­keit – das weiß auch Marc Janko: „Ich bin sehr er­freut, heute in den Kreis der Lau­reus Sport for Good Bot­schaf­ter auf­ge­nom­men zu wer­den. Ich möch­te be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen aktiv ver­mit­teln, wel­che Kraft der Sport hat und wie er ihr Leben nach­hal­tig po­si­tiv be­ein­flus­sen kann“.

    Sport ist Chan­ce, Frei­heit und Le­bens­ge­fühl – das zeig­ten auch die Kin­der, Marc Janko und die Freu­de, die alle aus­strahl­ten, wäh­rend sie am Mitt­woch ge­mein­sam spiel­ten, lern­ten, lach­ten und Tore fei­er­ten.

    Bild­quel­le: GEPA

     

    On März 31, 2016
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  • News03

    Auf die Kufen, fertig, los!

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    Am Diens­tag be­such­ten die bei­den Lau­reus Bot­schaf­ter Jens Leh­mann und Kathi Wörndl das Ber­li­ner Sport for Good Pro­jekt KICK on Ice in der Eis­hal­le Char­lot­ten­burg. Nach ein paar Auf­wärm­run­den stell­ten die KICK on Ice Jungs den ehe­ma­li­gen Na­tio­nal-Tor­wart Jens Leh­mann ins Eis­ho­ckey Tor, um zu über­prü­fen, ob sich seine Tor­hü­ter-Fä­hig­kei­ten auch auf das Eis über­tra­gen las­sen. Kathi Wörndl un­ter­stütz­te die Mä­dels in der Zwi­schen­zeit bei Lauf­schul­übun­gen.

    „Es hat einen Rie­sen­spaß ge­macht. Ich stand ewig nicht mehr mit Schlitt­schu­hen auf dem Eis, aber es war gro­ßar­tig. Wenn ich Sport mache, ver­ges­se ich alles um mich herum – und das möch­te ich auch den Kin­dern und Ju­gend­li­chen aus den Lau­reus Pro­jek­ten ver­mit­teln. Beim Sport kannst du deine Sor­gen ver­ges­sen“, er­klärt Jens Leh­mann, der als Lau­reus Bot­schaf­ter und als Vor­stands­mit­glied dazu bei­trägt, so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen in den Sport for Good Pro­jek­ten über den Sport Werte wie Team­geist, Re­spekt und Dis­zi­plin zu ver­mit­teln.

    Auch Kathi Wörndl war nach der Trai­nings­ein­heit mit den Kids kaum noch vom Eis zu be­kom­men. „Ich habe selbst zwei Kin­der und bin jeden Tag dank­bar dafür, wie gut es ihnen geht. Doch nicht jedes Kind wächst be­hü­tet und um­sorgt auf. Wir müs­sen den Kin­dern und Ju­gend­li­chen hel­fen, denen es nicht so gut geht. Wenn wir den Kids durch un­se­ren Be­such ein Lä­cheln ins Ge­sicht zau­bern kön­nen und ihnen durch un­se­re lang­fris­ti­ge Un­ter­stüt­zung eine an­de­re Wen­dung in ihrem Leben er­mög­li­chen kön­nen, ist das gro­ßar­tig.“

    Das Lau­reus Pro­jekt KICK on Ice wen­det sich an Kin­der und Ju­gend­li­che aus den so­zia­len Brenn­punk­ten Ber­lins und bie­tet ihnen ge­ra­de spät­abends am Wo­chen­en­de die Mög­lich­keit, sich auf der Eis­flä­che aus­zu­powern, neue Freun­de zu fin­den und einer sinn­vol­len Frei­zeit­be­schäf­ti­gung nach­zu­ge­hen. Bei den kos­ten­lo­sen Sport­an­ge­bo­ten fin­den die Kin­der Halt und eine An­lauf­sta­ti­on, bauen Selbst­wert­ge­fühl auf und ler­nen, nach Rück­schlä­gen wie­der auf­zu­ste­hen und sich Ziele im Leben zu set­zen. Un­ter­stützt wer­den sie dabei von den Trai­nern, die ihnen nicht nur im Sport selbst Tipps geben, son­dern ihnen auch im Leben mit Rat und Tat bei­sei­te ste­hen.

    On März 3, 2016
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